Zeitlose Schönheit natürlichen Ursprungs

Die Bergische Grauwacke ist ein Sedimentgestein, das im Mitteldevon vor etwa 380 Millionen Jahren durch Ablagerungen von Sand, Glimmer, Quarz und Kieselsäure entstanden ist. Die typischen Einschüsse der Stilglieder von See-Lilien und anderen Fossilien zeugen noch heute von den damaligen Klimaverhältnissen sowie von dem flachen, tropischen Meer, von dem das Bergische Land eins bedeckt war.

Verwendung der Bergischen Grauwacke als Baumaterial

Aufgrund ihres natürlichen Ursprungs, ihres individuellen Aussehens und der Nachhaltigkeit im Abbau ist die Bergische Grauwacke ein fester Bestandteil der ökologischen Landschaftsgestaltung und Gartengestaltung – wie etwa in Kombination mit nährstoffreichen Erdsorten, wie Humus. Sie ist charakterstark und abwechslungsreich im Aussehen, ist robust und beständig sowie frostsicher und sauber zu verarbeiten.

Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind vielseitig. So kann unsere bergische Grauwacke geflammt, geschliffen, gebürstet, gestockt, diamantgesägt und sogar poliert werden. Auch „alte“ Bearbeitungen wie riffeln, spitzen oder scharrieren werden von unseren Steinmetzen fachgerecht durchgeführt. Unsere Grauwacke eignet sich für Mauern, Haus- und Wandverblendungen, Pflaster, Bodenplatten, Treppenanlagen, Brunnen- und Teichanlagen, Küchenarbeitsplatten, Badverkleidungen u.v.m. Darüber hinaus findet unsere feste Bergische Grauwacke in Form von Steinblöcken und Quadersteinen Verwendung als Schallbegrenzung, Frostschutz und Hochwasserschutz.

Die Vielfältigkeit und Langlebigkeit spiegelt sich u. a. auch in den vielen historischen wie modernen Bauten im Bergischen Land und Großraum Köln wieder, die mit der Grauwacke gestaltet wurden.

Sie haben Fragen zur Bergischen Grauwacke oder wünschen ein konkretes Angebot? Wir sind gerne persönlich für Sie da und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.